Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Rahel-Hirsch-Weg 5 · 10117 Berlin

Ausgewiesene dermatologische Schwerpunkte
Öffnungszeiten
Lage
Rezensionen zu Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Ein Stern ist für meine Erfahrung eigentlich noch zu viel. Ich war wegen meines Haarausfalls in der Haarsprechstunde der Charité und wurde von Dr. Rawan Snobar betreut. Leider war meine Erfahrung insgesamt sehr enttäuschend. Bereits beim ersten Termin hatte ich den Eindruck, dass mir nicht aufmerksam zugehört wurde. Es wurden viele Fragen gestellt und Notizen gemacht. Später wurden mir jedoch mehrere Fragen erneut gestellt, obwohl ich sie bereits beantwortet hatte. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl, mit meinem Anliegen wirklich ernst genommen zu werden. Noch bevor überhaupt eine Diagnostik durchgeführt wurde, wurde mir Minoxidil empfohlen. Eine ausführliche Aufklärung zur Anwendung, Behandlungsdauer oder zum weiteren Vorgehen erhielt ich zunächst nicht. Erst nachdem ich mehrfach nachfragte, bekam ich einzelne Informationen. Beim Folgetermin sollte ein Trichogramm durchgeführt werden. Der erste Versuch der Haarentnahme misslang nach Aussage der Ärztin, sodass die Probe unbrauchbar war und die Haare erneut ausgerissen werden mussten. Das war unnötig schmerzhaft. Anschließend wurde mir mitgeteilt, dass die Probe eingeschickt werde und ich den Befund per Post erhalten würde. Bis dahin sollte ich Minoxidil weiter anwenden. Das versprochene Ergebnis habe ich jedoch nie erhalten. Nachdem ich längere Zeit gewartet hatte, fragte ich per E-Mail nach. Zunächst erhielt ich gar keine Antwort. Wochen später wurde mir lediglich mitgeteilt, dass der Befund laut Dr. Snobar bereits verschickt worden sei. Ich antwortete sofort, dass bei mir nichts angekommen sei, schickte vorsorglich erneut meine vollständige Anschrift und bat darum, den Befund nochmals zuzusenden. Die Charité hatte mir zuvor bereits Post an genau diese Anschrift geschickt, sodass meine Adresse dort in jedem Fall korrekt vorlag. Auf diese E-Mail erhielt ich überhaupt keine Antwort mehr. Bis heute habe ich den Befund des Trichogramms nie erhalten. Ich weiß daher bis heute nicht, welche Diagnose gestellt wurde oder welches Ergebnis die Untersuchung überhaupt erbracht hat. Ich habe viel Zeit für Termine, Anfahrt, eine Wartezeit von jeweils mindestens zwei Stunden, Parkgebühren und Minoxidil auf eigene Kosten investiert. Da ich keinerlei ärztliche Begleitung und keine Rückmeldung zu den Untersuchungsergebnissen erhielt, habe ich die Behandlung schließlich beendet. Für mich ist es unverständlich, dass eine Untersuchung durchgeführt wird, dem Patienten ein Befund angekündigt wird und trotz mehrfacher Nachfrage weder der Befund noch eine weitere Betreuung erfolgt. Rückblickend waren für mich die Untersuchung, der Zeitaufwand, die Schmerzen durch die zweimalige Haarentnahme und die entstandenen Kosten letztlich vollkommen umsonst, da ich bis heute weder eine Diagnose noch den angekündigten Befund erhalten habe. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung kann ich die Haarsprechstunde der Charité und meine Behandlung bei Dr. Rawan Snobar leider nicht weiterempfehlen.
Die Hautklinik ist bemüht, den großen Patientenzahlen gerecht zu werden. Die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich und Ärzte arbeiten lösungsorientiert. Die Wartezeiten sind teilweise kurz und teilweise lang. Es kann halt immer wieder zu Notfällen kommen. Auch die Wartezeiten auf Termine betragen teilweise mehrere Monate Dennoch kann ich ich die Hautklinik empfehlen.
Wurde wegen einer einfach Öffnung/ Spaltung eines entzündeten Atheroms von meinem Arzt zur Behandlung eingewiesen. Nachdem ich über die Notaufnahme in der Dermatologischen chirurgie landete, musste ich erstmal eine Wartezimmer ziehen. Bei der Aufnahme wurde mir mehrmals von 2 Mitarbeitenden vorgehalten wie blöd es doch sei dass ich privat versichert bin und dass es doch endlich Zeit wird diese zwei Klassen Gesellschaft abzuschaffen. Das mag ja sein, hat aber wohl mit meiner Behandlung und einem professionellem Auftreten gar nichts zu tun. Nachdem ich dann 2 Stunden in der dermatologie wartete wurde dann die Behandlung leider nicht korrekt durchgeführt. Leider wurde zudem auf eine vernünftige örtliche Betäubung verzichtet. Eisspray sollte wohl auch reichen..... bei einem Schnitt in ein entzündetes Atherom bei dem jede Berührung sowieso schon sehr schmerzt ein schlechter Witz. Dann wurde der Schnitt nicht tief genug durchgeführt. Das Atherom ist leider noch immer verschlossen und wurde nicht entlastet. Heißt ich habe weiterhin Schmerzen, muss die Wunde dennoch versorgen und darf dann zu einem anderen Chirurgen gehen und die Behandlung kompetent erneut durchführen lassen. Zudem hat man vermutlich aus zeitgründen auf eine rasur der beteichs verzichtet. Es hält kein pflaser. Jetzt kann icj das natürlich nicht nachholen.... Sowas hätte ich bei einem auf dermatologische Chirurgie spezialisierten Bereich nicht erwartet. Auch sehr toll war dass die arztin mir mehrmals Desinfektionsmittel ins Gesicht geregelt hat. Ich werde die Charité um Stellungnahme bitten und hoffen dass hier eine entsprechende erneute Schulung der sehr jungen UND VERMULTICH IN DER AUSBILDUNG BEFINDLICHEN ARTZIN nachgeholt oder wiederholt werden. Eine Info geht zudem an die Ärztekammer.
Seit mehr als 20 Jahren bin ich Patientin in der Charité und fühle mich sehr gut behandelt und betreut. Die Anmeldung ist schnell und freundlich, das Ärzteteam sehr kompetent. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Herrn Prof. Nast und Frau Dr. Kinberger. Der Patient steht im Mittelpunkt der Behandlung, innovative Therapien sind möglich und werden ausführlich besprochen. Danke an alle Mitarbeiter im Labor und der Terminvergabe.
Nachdem mein Hautarzt beim jährlichen Hautscreening an meiner Nase nichts bemerkt hatte, habe ich geglaubt, dass alles in Ordnung ist. Nachdem ich den Hautarzt gewechselt habe und ich ihm meine Nase gezeigt hat, hat er mich sofort an die Charité überwiesen. Hier ist alles sehr gut organisiert, von der Aufnahme bis zur Entlassung. Das gesamte Personal ist sehr nett und sehr kompetent. Mein besonderen Dank geht an Dr.Hünefeld,der meine Nase wieder gut hergestellt hat. Heute, sieben Tage später, war ich zum Fäden ziehen. Der gebuchte Termin wurde perfekt eingehalten und Fr.Dr Hillemanns war sehr nett und kompetent, um die Fäden zu ziehen. Am 23.2.26 habe ich leider nochmal einen Termin, bin aber sehr guter Dinge. Ich kann dem gesamten Team nur volle 5 Sterne vergeben
Ich habe hier leider keine guten Erfahrungen gemacht. Mir wurde von einer anderen Stelle der Charité nahegelegt hierher zu kommen, um sämtliche Tests auf Unverträglichkeiten, Fructose, etc. durchzuführen. Leider hat man sich geweigert, diese Tests durchzuführen, da meine Diagnose, Neurodermitis, ja bereits bekannt ist. Es war wieder das Übliche, nur Cremes verschrieben bekommen und alles andere ist uninteressant. 5 Monate später bin ich in einer Reha-Klinik, wo mein Test auf Fructoseintoleranz zu 100% positiv war. Ich habe mich in der Charité in Mitte überhaupt nicht gut aufgehoben gefühlt, die Ärzte waren nicht nett, genauso wenig das Personal am Empfang. Ich hoffe, dass ich dort nie wieder einen Termin haben muss. Viel Erfolg an alle anderen, ich hoffe eure Erfahrungen werden besser als meine. Ihrem Ruf konnte die Charité in meinen Augen nicht gerecht werden. Danke für Nichts.
war zu Untersuchung wegen aller eventuellen Bestrahlung, der Oberarzt, warf mir statt Begrüßung eine Diagnose in Englisch an den Kopf. Fragen wurden sehr schwammig und unkonkret beantwortet. Trotz Nachfrage. Die Ärztin machte ein Screening. Bei einer verdächtigen Stelle machte sie mit dem Kuli einen kreis darum, als wenn sie das operieren wollte aber das tat sie nicht und gab keine weitere Auskunft. Sollte damit zum Hautarzt, sie war ja selber Hautärztin. Null Empathie dort ,kam mir vor wie einer Autowerkstatt.
Ich war bei der Allerlogie da ich durch starke Pollenallergie viele Kreuzallergien entwickelt habe, somit esse ich kaum Gemüse, kein Obst, keine Nüsse, keine Samen etc. Meine Ernährung ist sehr sehr eingeschränkt. Ich hatte bei der Charite auf irgendeinen Rat gehofft, man sagte mir "wir können ja nicht hexen". Getestet wurde ich hinsichtlich Nahrungsallergien wobei Orales Allergie Syndrom sich eigentlich nur durch die verknüpfte Pollenallergie bei Pricktests zeigen sollte. Ausschlaggebend waren dann Hühnchen und Ei, weil ich das morgens gegessen hatte. Wurde ohne Rat nach Hause geschickt.