Dermatologie und Allergologie | Helios Klinikum Erfurt
Nordhäuser Str. 74 · 99089 Erfurt

Ausgewiesene dermatologische Schwerpunkte
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Lage
Rezensionen zu Dermatologie und Allergologie | Helios Klinikum Erfurt
Hallo, ich bin seit 3 Tagen mit meinem Sohn hier im Helios Klinikum Erfurt auf der Dermatologie. So etwas, wie hier, habe ich in meinem ganzen Leben sowie Berufsleben noch nicht erlebt. Ich komme selbst aus dem medizinischen Bereich und kann es gar nicht glauben, was hier für Zustände herrschen. Unser Zimmer war dermaßen verdreckt, dass ich mich fast übergeben musste. Die Toilette war völlig verunreinigt mit Kot und anderen Exkrementen. Der Boden wahrscheinlich seit Wochen nicht mehr gereinigt ebenso das Bad. Dann gibt es ein massives Ameisenproblem in dem Zimmer, die uns regelrecht das Essen weggegessen haben und im Schlaf belästigt haben. Ich habe auf Nachfrage Putztücher bekommen und das Zimmer gründlich geputzt, sonst wäre ich gleich wieder heim. Am zweiten Tag kam zumindest mal jemand mit Ameisenköder allerdings auf meinen verlangten Wischer mit Eimer und Lappen warte ich heute noch. Eine Reinigungskraft teilte mir mit, dass hier nur noch 3x in der Woche gewischt wird und dies eine Anordnung von ganz oben sei. Diese Sparmaßnahmen kann ich hier nicht nachvollziehen. In meiner Klinik, wo ich tätig bin, wird täglich gründlich gereinigt und auch gewischt. Das geht in so einer Klinik absolut nicht. Dann bin ich auch mit der Kompetenz der Assistenzärztin absolut unzufrieden. Es wird hier nicht dem Patienten geglaubt, wenn er sagt, dass etwas nicht vertragen wird. Hier wird alles abgestritten und man ist der Meinung, dass z.B. auf Prednisolonsalbe keine allergische Reaktion auftreten kann. Selbst nach Zeigen von Fotos der Hautreaktion gab es kein Verständnis. Auch Einfühlungsvermögen oder kindgerechte Aufklärung fehlen hier völlig. Nach dem Ambulanztermin war es sogar so schlimm, dass ich mit ihm in psychologische Behandlung musste, um das Erlebte aufzuarbeiten. Das Essen hier ist ebenfalls eine Katastrophe. Es gibt keine Auswahl mehr für Frühstück und Abendessen. Auf Allergien kann hier somit auch keine Rücksicht genommen werden. Nach dem Mittagessen gab es ständig schwere Bauchschmerzen und Durchfall. Einzig positiv zu erwähnen ist hier, die Krankenschwester Olga, die leider nicht fest auf der Station ist, weil sie Springer ist. Sie hat sich richtig gut um meinen Sohn gekümmert, war fachlich sehr kompetent und sehr einfühlsam. Sie hatte den richtigen Umgang mit Kindern. Auch die Schwester von der Lichttherapie war sehr geduldig und kompetent. Ebenfalls die Schwesternschülerinnen dieser Station waren top. Ich kann diese Klinik auf keinen Fall empfehlen aus meiner Sicht und bin ich sehr erschrocken. Klar, kenne auch ich die Sparmaßnahmen und wie die Politik das Gesundheitswesen zerstört aber hier werde ich definitiv nicht mehr herkommen als Patient.
ch war sechs Tage in dieser Klinik. Mein Eindruck: Die meisten Krankenschwestern sind nett und sprechen Englisch. Die Ärzte sind relativ kompetent, damit hatte ich keine Probleme. ABER VORSICHT! Während meines Aufenthalts wurden mir 15 Euro aus dem Portemonnaie gestohlen. Zum Glück hatte ich nicht mehr dabei, daher ist die Klinik gut für Operationen und es gibt keine Sprachbarrieren. Aber VORSICHT! Die Krankenschwestern stehlen nachts. In meinem Fall kam sogar die Polizei, aber wir wissen, dass nichts dabei herauskommen wird. GEHEN SIE ACHTSAM MIT WERTVOLLEN GEGENSTÄNDEN UND GELD UM.
Ich möchte mich bei den Ärzten und Schwestern sowie Pflegern von der Station DER 3 bedanken. Bedanken möchte ich mich auch an das OP Team. Ich kann hier wirklich 5 von 5 Sternen geben. Alle waren sehr nett und freundlich. Auch das Essen fand ich gut für ein Krankenhaus. Es standen 3 Essen zur Auswahl. Wirklich gutes Essen. Nochmals vielen Dank an das Team von der Station DER 3.
Als erstes möchte ich betonen, dass die Ärztinnen und Ärzte sehr freundlich sind und in den meisten Fällen auch adäquat antworten. Ich persönlich kann mich an sich gar nicht beschweren. Sehr ärgerlich war, daß das Bestrahlungsgerät schon am zweiten Tag meines Aufenthaltes kaputt ging (war wohl schon öfter der Fall). Egal, es wurde eine Alternative gefunden. Schade fand ich dann allerdings, dass man mir nicht erläutert hat, wie die alternative Bestrahlung helfen soll. Aber das ganze war für mich auch soweit in Ordnung, man kann ja schließlich googlen. Was in einer Hautklinik absolut gar nicht nachzuvollziehen ist, ist erstens der Gestank(Urin?- keine Ahnung womit geputzt und desinfiziert wird) und zweitens die fehlende Sauberkeit. Speziell in der Hautklinik wurde nur halbherzig geputzt. Möglicherweise werden Putz- u. Desinfektionsmittel benutzt, die nicht so stark den typischen Desinfektionsgeruch enthalten. Was mir persönlich aber einen sauberen Eindruck hinterlassen würde, dennoch verständlich (Allergien etc.). Aber WIE geputzt wird, spottet jeglicher Beschreibung. Ein Lappen für das komplette Bad, Lichtschalter, Türklinken und Oberflächen eher halbherzig im Vorbeigehen und der Tisch wurde erst am Tag meiner Entlassung erstmals abgewischt. Auf Teilen meines Bettes waren die Hautschuppen der letzten Patienten sichtbar, die ich mit Händedesinfektion (hängt zum Glück in jedem Zimmer) selber weg geputzt habe. Ich kenne es auch aus anderen Kliniken, dass, wenn ein Patient entlassen wurde, das ganze Bett aus dem Zimmer raus genommen wird und komplett gereinigt, desinfiziert, mit neuem Kopfkissen und Bettdecke u. der dazugehörigen Bettwäsche versehen und mit einer Haube/ Folie komplett abgedeckt, wieder in das zuvor gesäuberte Zimmer, aufgestellt wird. Hier werden lediglich die Betten frisch bezogen (Inlett und Kopfkissen werden nicht gewechselt, es kann dann eben auch passieren, dass man die Füße des Vorgängers am Gesicht hat, zwar mit neuer Bettwäsche, dennoch ist der Gedanke ziemlich eklig). Nachts ist es meistens sehr laut und morgens um drei werden, auch nicht unbedingt leise, Medikamente verteilt. Erholsamer Schlaf völlige Fehlanzeige. Vom Essen will ich gar nicht viel sagen, schließlich ist es kein Hotel.
Ich kenne das Klinikum Erfurt schon länger. War ich vor zwei Jahren nach einer OP noch sehr zufrieden, hat die Qualität seit letztem Jahr erschreckend nachgelassen. Man merkt an allen Ecken den Personalmangel: Teilweise zwei Schwestern auf 30 Patienten. Dass das Personal da dauerhaft angespannt, überfordert und oft unfreundlich reagiert, ist die logische Folge, aber für uns Patienten kaum zu ertragen. Auch die Verpflegung hat massiv abgebaut. Der heutige Vorfall in der Dermatologie war jedoch die Krönung: Trotz eines seit einem halben Jahr feststehenden Termins zur wichtigen postoperativen Nachsorge wurde ich am Empfang abgewiesen. Ich bin insgesamt 160 km (hin und zurück) gefahren. Da meine bisherige Hautärztin keine Praxis mehr hat (was ich der Klinik bereits im Vorjahr mitgeteilt hatte), wurde mir die Behandlung verweigert, weil keine fachärztliche Überweisung vorlag. Statt medizinischer Hilfe wurde mir lediglich angeboten, die Untersuchung privat zu bezahlen. Es ist eine Schande, wie hier mit der Gesundheit und der Zeit von Patienten umgegangen wird. Bürokratie und Profit scheinen wichtiger zu sein als die Kontrolle eines Heilungsverlaufs. Ich werde dieses Haus nie wieder betreten!
Gesundheitswesen in aller Ehren, doch hier scheint einiges im Argen zu sein. Kälte im Wartebereich der Patientenaufnahme. Auf Station DER3 angekommen, Termin war 8.00 Uhr! (Seien Sie pünktlich!) folgte die stationäre Aufnahme. Der linke Fahrstuhl bleibt nicht auf der Ebene stehen sodass eine ca 10 cm hohe Stolperstufe entsteht. Es interessiert aber anscheinend keinen.Kurz nach 11.00 Uhr wartete mein Vater immer noch auf sein Bett. Es ist schon eine Zumutung für neu ankommende Patienten, die schwach und müde ankommen. Es ist schon sehr enttäuschend. Das hilft auch kein besänftigen durch das Reaktionsteam.
Erster Aufenthalt im April auf der Station 3 war ich zufrieden, allerdings kann ich dies diesmal nicht behaupten. Ich war von 6.6 stationär Operation gut verlaufen , allerdings mit strenger bettruhe wäre aber so oder so nicht machbar gewesen, aufgrund Getränke hab ich mir selber holen müssen . Und man wurde schief angeschaut trotz Rollstuhl und Fuß schonen das man rausging . Als ich Freitag Nachmittag unten war um mit meiner Familie zu telefonieren gegen 13.30 da meine bett nachbarn mittags ruhe hielten kam gegen 14.30 ein pfleger und meinte zu meiner bett nachbarn das ich sonntag Heim durfte. Ohne das nochmal ein Arzt mit mir sprach , als ich dies erfuhr ging ich zur Schwester um mich aufklären zu lassen . Habe mich dann mit abgefunden . Auch der Aussage die mir gesagt wurde , nichts desto trotz fande meine bett nachbarn und ich das wir uns in dem kh allein fühlten auf uns allein gestellt. Hygiene war schrecklich, als die Reinigungskraft Samstag früh kam benutzte sie lediglich ein Lappen für Toilette und Waschbecken. Essen war ungenießbar. Die Ambulanten Termine im Mai waren sehr positiv, auf der Etage 1 sowohl Ärzte als auch Schwestern top. Station 3 kann sich davon eine Scheibe abschneiden. Es gab 3 höfliche Schwestern. Die Ärztin die mich Donnerstag behandelte war auch sehr gut aber leider der Rest nicht wirklich. Ich bin froh wieder zuhause zu sein um meine strenge bettruhe fortzuführen den hier habe ich wenigstens ruhe.
Mein Aufenthalt war in der Hautklinik Station 24. Angefangen bei den ständig nicht funktionierenden Fahrstühlen, über das essen, was man bekommt,was nicht für Allergiker ausgewiesen bzw geeignet ist, bis hin zur Unwissenheit der Pfleger/Krankenschwestern, wird hier nur darauf geschaut das man die Symptome behandelt und nicht den Grund erforscht. Desweiteren wird die Entlassung unnötig raus gezögert. Weder würde ich jemanden das Krankenhaus weiter empfehlen noch selbst nochmal dahin gehen. Am liebsten hätte ich 0 Punkte gegeben, denn das war es für mich eine Null Nummer. Nichts hat sich geändert an der Krankheit. Ich bin wieder am selben Punkt wie vorher.