Hautarztpraxis Hannover Kirchrode Bemerode | Dr. med. Elif Krämer-Güven/Dr. med. Beatrice Joest
Aronstabweg 2 · 30559 Hannover

Ausgewiesene dermatologische Schwerpunkte
Öffnungszeiten
Lage
Rezensionen zu Hautarztpraxis Hannover Kirchrode Bemerode | Dr. med. Elif Krämer-Güven/Dr. med. Beatrice Joest
Unfreundliche Empfangsmitarbeiter*in, kam laut meiner Hausärztin für die offene Sprechstunde. Die ist jetzt angeblich anders. Kann ja sein. Für nächste Woche wurde mir dann gleich gesagt, dass sie geschlossen sind. Wollte dann die Woche darauf kommen. Das würde mir aber schnell "ausgeredet", da meine Symptome kein "Notfall" seien. Das würde ich gerne die Ärztin entscheiden lassen... Meine Vermutung, ich passe nicht ins Klientel, was dort in der Umgebung wohnt. Bin halt etwas jugendlich unterwegs gewesen vom Kleidungsstil. Ist wohl nur für "besser gestellte"... Liebe Grüße an die Dame vom Praxis Empfangsteam. Vielleicht sind die anderen anders, aber diese eine Person... Naja...
Also nachdem ich der Dame am Telefon meine Situation geschildert hatte (nach Umzug,bräuchte ich einen neuen Dermatologen zur Weiterbehandlung aufgrund verschiedener Immunerkrankung mit kutanem Lupus und rheumatischen Entzündungen )wurde mir gesagt Ich müsste erstmal die offene Sprechstunde besuchen um dann aufgenommen zu werden!!!Alles schön und gut.Das icj dann 1,5std im Flur verbracht habe(langes stehen fällt mir sehr schwer)und in der Praxis noch eine weitere Std,um dann von der Ärztin zu hören,sie nehmen keine Patienten mehr auf!!!Ich dachte ich höre nicht richtig. Ja das muss wohl die Auszubildene sein,die mag nicht so lange mit Patienten reden und sich das anhören!!!Und erzählt Kranken Menschen lieber was vom Pferd.Eine absolute Frechheit.
Unmögliche Arzthelferin / Sprechstundenhilfe am Telefon! Mein Sohn war bereits wegen eines auffälligen Muttermals Patient in dieser Praxis. Da sich das Muttermal nach der letzten Kontrolle vor etwa zwei Jahren sichtbar verändert hat, wollte ich einen Termin zur Nachkontrolle vereinbaren. Am Telefon wurde mir mitgeteilt, dass bis September keine Termine verfügbar seien. Das ist zwar ärgerlich, aber grundsätzlich nachvollziehbar. Auf meine Nachfrage, wann Termine ab September vergeben werden oder ob es eine Warteliste gibt, erhielt ich jedoch keine hilfreiche Auskunft. Da die behandelnde Ärztin bei der letzten Untersuchung ausdrücklich empfohlen hatte, bei Veränderungen erneut vorstellig zu werden, bat ich um Rücksprache mit den Ärztinnen beziehungsweise um einen Rückruf. Die Antwort der Sprechstundenhilfe lautete: „Dazu habe ich keine Zeit.“ Diese Aussage empfand ich als sehr unhöflich und wenig patientenorientiert. Statt einer Lösung oder zumindest einer hilfreichen Auskunft wurde mir schließlich geraten, zunächst den Kinderarzt für eine Überweisung aufzusuchen, obwohl es sich lediglich um einen Kontrolltermin eines bereits bekannten Befundes handelte. Die fachliche Behandlung beim letzten Besuch war zwar positiv in Erinnerung geblieben, der telefonische Kontakt diesmal jedoch leider nicht. Aufgrund dieser Erfahrung habe ich den Kontrolltermin nun in einer anderen Praxis vereinbart, in der ein respektvollerer und unterstützenderer Umgang mit Patienten gepflegt wird.
Die Rückmeldung bezieht sich ausschließlich auf die organisatorischen Abläufe der Praxis und nicht auf die ärztliche Behandlung, die als positiv bewertet wird. Im Bereich der Terminorganisation sowie insbesondere bei der offenen Sprechstunde besteht aus Sicht der Abläufe Verbesserungspotenzial. Die vorgesehene Reihenfolge der Patienten wird teilweise nicht konsequent eingehalten, sodass Patienten, die später eingetroffen sind, vor anderen behandelt werden. Dies kann zu langen Wartezeiten führen und den Eindruck einer fehlenden Transparenz und Gleichbehandlung vermitteln. Es fehlt offenbar an einem klar strukturierten und nachvollziehbaren System zur Steuerung der Patientenabläufe. Eine transparente Regelung, beispielsweise durch eine eindeutige Reihenfolge, ein Wartesystem oder eine bessere Kommunikation der Abläufe, könnte dazu beitragen, Wartezeiten zu reduzieren und unnötige Unzufriedenheit zu vermeiden. Auch der Empfangsbereich wirkt aufgrund der hohen organisatorischen Anforderungen teilweise stark belastet. Dies scheint weniger auf die einzelnen Mitarbeitenden zurückzuführen zu sein, sondern vielmehr auf fehlende oder nicht ausreichend etablierte Prozesse. Eine Optimierung der internen Abläufe könnte sowohl die Arbeitsbelastung des Teams als auch die Patientenzufriedenheit verbessern. Ziel sollte eine faire, transparente und stressfreie Organisation der Patientenversorgung sein, bei der alle Beteiligten von klaren und verlässlichen Strukturen profitieren.
Ich verstehe durchaus das eine Hautarzt Praxis mit Notfallsprechstunde im Stress ist, zumal ich als Krankenschwester den Stress in der allg. Medizin kenne . Aber ich wurde leider sehr schnippisch und unfreundlich von einer MTA abgekanzelt/ behandelt. Ein freundliches Wort und vielleicht ein Lächeln (?) hat noch keinem geschadet. 😮💨Ansonsten ist der Ablauf gut organisiert und man kommt schnell dran. Für mich persönlich leider nicht zu empfehlen.