Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Philipp-Rosenthal-Straße 23 · 04103 Leipzig

Ausgewiesene dermatologische Schwerpunkte
Öffnungszeiten
Lage
Rezensionen zu Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
In der Ambulanz der Hautklinik hatte ich 4 Termine. Die Schwestern und Ärzte waren sehr freundlich und kompetent. Ich wurde untersucht, getestet und Befunde ausgewertet. Alles war zur vollsten Zufriedenheit. Auch die Mitarbeiter unten im Empfang waren sehr freundlich. Vielen Dank
Eines vorneweg. Die Pflegekräfte sind top. Super freundlich und bemühg den Aufenthalt so gut es geht zu gestalten. Die ärztliche Behandlung ist gut. Negativ ist die fehlende Belüftung der Zimmer. Keine Frischluftzufuhr.Lüften nur über das Fenster möglich. Bei Temperaturen von 30° und 3. Personen Belegung eine Zumutung. Nachts wurden alle Zimmertüren zum Gang geöffnet um wenigstens etwas Lüftung zu schaffen. Wenn möglich, das eigene Kopfkissen mitnehmen. Die Vorhandenen sind nicht geeignet. Absolutes no go die Abluft im Bad. Total verdreckt. In einem Krankenhaus ein Unding.
Beim Bau mancher Gebäude kommt es vor, dass die Bauleute etwas vergessen. Hier wirkt es jedoch genau umgekehrt – als hätte man versehentlich eine Tür angebaut, durch die man hineingehen kann, ohne dass das Personal am Empfang überhaupt damit gerechnet hat. Die Damen am Empfang scheinen ein festes Vorgehen zu haben: eine auf dem Kopierer vervielfältigte Liste von Kliniken in ganz Leipzig, an die man kurzerhand verwiesen wird. Wenn sie könnten, hätte man fast das Gefühl, man bekäme beim Hinausgehen noch einen symbolischen Tritt mit auf den Weg. Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, was der eigentliche Zweck dieser Klinik ist. Eines ist jedoch sicher – die Hilfe für Menschen mit akuten Hautproblemen gehört offenbar nicht zu ihren Prioritäten.
Ich bin Privatpatient komme extra von Brandenburg am Lausitzring zur Vorsorge und bin mega zufrieden was die Ärzte und Schwestern sind. Im letzten Jahr stellte der Professor weißen Hautkrebs fest was kein Arzt vorher gesehen hat ebenfalls ein Problem am Gesäß wo ich lange Probleme hatte. Mir wurde geholfen und ich wurde geheilt. Daher kann ich diese Abteilung nur empfehlen. Dankeschön
Erstmal muss ich sagen, 3 Sterne gibt es nur für die Vorbereitung zu dem eigentlichen Termin der heute stationär stattfinden sollte. Da lief alles super. Leider wurde mein Termin heute eine halbe Stunde bevor es nach Leipzig gehen sollte abgesagt. Ich hatte gestern, also Sonntag, angerufen um mich zu vergewissern ob es bei der Einweisung bleibt. Freundlich wurde mir gesagt, ja natürlich. Ich weiß natürlich das Notfälle vorgehen, kein Thema. Nur mein Termin stand seit über 4 Monaten fest. Ich muss vor solchen Termine immer einiges privat regeln. Ich hatte für alles vorgesorgt und nun wurde mega kurzfristig abgesagt. Ich soll jetzt anrufen um einen neuen Termin zu finden. Für mich schwierig, mit dem Hintergrund das wieder abgesagt wird. Gerade jetzt wo die Erkältungszeit vor der Tür steht. Vielleicht könnte die Klinik einige Termine vorschlagen, die dann für mich und die Klinik umsetzbar wären.
Ich bin jetzt über 10 Jahre hier in Behandlung, da ich eine recht seltene Krankheit habe. Stets bin ich freundlich, fachlich sehr gut und beratend behandelt worden. Von mir gibt es die beste Bewertung, da ich mich hier gut aufgehoben fühle. Auch die telefonische Erreichbarkeit ist bisher immer top gewesen. Vielen Dank!
Ich war aufgrund einer Gürtelrose am Kopf stationär in der Hautklinik Leipzig und möchte mich von Herzen für die hervorragende Betreuung bedanken. Dr. Hempel begegnete mir stets freundlich, ruhig und einfühlsam. Besonders schätzte ich seine Geduld und seine Fähigkeit, medizinische Sachverhalte verständlich zu erklären. Auch das gesamte Pflegepersonal war äußerst aufmerksam, gut organisiert und sehr zugewandt. Ein herzliches Dankeschön gilt Pfleger Hecht und Azubi Hussain, die mit ihrer humorvollen und freundlichen Art den Klinikalltag spürbar erleichtert haben. Ein ganz besonderes Dankeschön möchte ich auch an Dr. Gretschel richten. Nach einer sehr heftigen Migräneattacke hat er mir schnell und äußerst kompetent geholfen. Innerhalb kürzester Zeit war er zur Stelle und zögerte nicht, das Notwendige in die Wege zu leiten: Er organisierte ein Bett in einem ruhigen Zimmer und sorgte dafür, dass ich abschalten und mich erholen konnte. Dabei koordinierte er auch das Pflegepersonal mit großer Umsicht, sodass alles reibungslos funktionierte. Diese Fürsorge habe ich ihm sehr hoch angerechnet – denn sie vermittelte mir das Gefühl, nicht einfach nur eine Belastung zu sein, wie man es als Patient manchmal erlebt, sondern ernst genommen und gesehen zu werden. Auch am nächsten Tag schaute er noch einmal persönlich bei mir vorbei, um sich nach meinem Befinden zu erkundigen. Das zeigt für mich echten Einsatz und Verantwortungsbewusstsein. Für einen jungen Arzt ist das eine bemerkenswerte Leistung – ich hoffe sehr, dass er sich seine Menschlichkeit bewahrt und noch vielen Menschen helfen kann. Vielen Dank und meine größte Hochachtung! Mein Dank gilt auch Schwester Rinata, die mit ihrer ruhigen Ausstrahlung und ihren kreativen, hilfreichen Ideen zur Linderung meiner Beschwerden beigetragen hat. Ihre Aufmerksamkeit und Fürsorge waren für mich in schwierigen Momenten besonders wertvoll. Besonders hervorheben möchte ich außerdem Schwester Sabrina. Ihre direkte, bodenständige Art hat mich sofort beeindruckt – genauso wie ihr tiefes fachliches Wissen. Man spürte sofort, dass sie genau weiß, wovon sie spricht, und mit großem Selbstvertrauen handelt. Sie erwähnte, dass sie zwei Kinder hat und mit einem Arzt verheiratet ist – vielleicht rührt auch daher ihre souveräne, ruhige Herangehensweise an medizinische Situationen. Ihre Kompetenz und Sicherheit haben mir in einer sehr belastenden Zeit viel Ruhe und Vertrauen gegeben. Die Atmosphäre der Klinik ist zwar etwas altmodisch, aber vollkommen in Ordnung. Das Essen war solide, und die Servicekräfte waren besonders gut gelaunt und freundlich – sie haben mit kleinen Gesten und einem Lächeln viel zur angenehmen Stimmung beigetragen. Besonders positiv empfand ich auch die offene Kommunikation bei den Visiten. Man konnte jederzeit Fragen stellen und wurde ernst genommen. Das ist nicht selbstverständlich und verdient besondere Anerkennung. Fazit: Ein Krankenhausaufenthalt ist selten angenehm – aber in der Hautklinik Leipzig habe ich mich rundum gut betreut und ernst genommen gefühlt. Keine überzogenen Erwartungen, aber auch keine Enttäuschungen. Ein großes und aufrichtiges Dankeschön an das gesamte Team!
MEIN HORRORBESUCH in dieser Klinik - LESEN AUF EIGENE GEFAHR Beim Arbeiten in Schule am Freitag ist bei mir brennender Ausschlag ausgebrochen und hat sich über nacht über den ganzen körper verteilt. Ich zur Notaufnahme am Samstag in die Uniklinik. Von Notaufnahme über AZ (wo die Chipkarten nicht einlesbar waren) in die Hautklinik, wo ich nicht betreut werden konnte, da die einzige Ärztin 2 Stationen versorgen musste, landete schlussendlich am Sant Georg wo ich wunderbar versorgt wurde. Der Arzt dort wies mich an am Montag direkt die Hautklinik aufzusuchen, was ich tat. Pünktlich zur Öffnungszeit angekommen, wurde ich von den Empfangsdamen ausgelacht und nicht ernst genommen, dass mich der Arzt aus dem St.Georg verwiesen hatte. Von wegen, sie hätten keine Akutsprechstunde und ich soll Zitat "betteln" gehen in den 1. Stock ob ich angemeldet werden darf. Als Patientin mit ordentlich Kortisol drin und extremen Schmerzen, also auf diese Menschen, die sich Ärzte nennen angewiesen, ging ich nach oben. Dort wurde ich von der Stationsschwester extrem zur Sau gemacht von wegen ich soll zu meinem Hautarzt gehen. Man hat mich nicht mal aussprechen lassen. Ich erklärte, dass ich keienen Hautarzt habe, da keine neuen Patienten aufgenommen werden, ich stecke also in einem Teufelskreis und außerdem sei es ja ein Notfall und ich brauche Hilfe. Nachdem man mich mit Genuß erniedrigt hat, von wegen ich sei ja so unfreundlich, erlaubte man mir doch noch im Warteraum Platz zu nehmen. Nach einer Weile kam ich dran. Zwei Assistenzärzte (nehme ich an) nahmen mich auf. Vor dem männlichen Arzt wollte ich mich nicht ausziehen also bat man ihn raus. Die Frau hat mich angeschaut und sagte mir dann: da dies ja eine Akutsprechstunde sei, gibt es hier nicht den Raum um eine Diagnose zu stellen (!). Man könne mich jetzt nicht untersuchen. Sie kann mir aber gerne eine Kortisonsalbe verschreiben. (Die Lösung aller Hautärzte auf alle Probleme in Deutschland) Ich legte meinen Impfpass hin und bat sie wenigstens nachzuschauen ob mir vielleicht eine Impfung fehlt um die Krankheit zu bestimmen (nochmal: ich arbeite an Schule). Sie sagte (und das war wirklich die Höhe), dies sei Aufgabe des Allgemeinarztes. Sie schaute nicht mal rein. Ich schloss dann darauf, dass mir eine Ärztin zugeteilt wurde, die noch gar nicht praktizieren darf. (keine Ahnung) Ich musste dann Druck ausüben um wenigstens eine Blutabnahme zu bekommen. Sie fragte mich noch wozu ich denn die Diagnose brauche!!!!!?????? Entschuldigung? Ich zahle jeden Monat Krankenkassenbeiträge in ordentlicher Höhe, ich gehöre zur arbeitenden Bevölkerung dieser Stadt, ich bin Lehrer! Es kann doch nicht sein, dass unser Gesundheitssystem jetzt soweit ist, dass ich mich rechtfertigen muss im Notfall eine ärztliche Betreuung zu bekommen und angeblich keck bin den Grund meiner Erkrankung wissen zu wollen!? Bei alledem musste ich mir noch anhören, dass ich unfreundlich sei. Unglaublich! Man ist krank, völlig fertig, schleppt sich in der Hoffnung auf Hilfe zur Uniklinik weil sie ja so toll sein soll und muss sich dann völlig erniedrigen lassen und entschuldigen dafür, dass man wissen will was man hat. Ich habe also von diesem Besuch keinenerlei Info was mit meiner Körper ist oder ob ich andere Medis brauche als Kortison. Ich schwöre, ich hoffe, dass eines Tages diese Leute auch mal in dieser Bittsteller Position landen und auf den Willen und Macht von Ärzten angewiesen sind. Sie sollen dann an mich denken. Und nebenbei bemerkt - ich bekomme kein Taxi zum Arzt vom Jobcenter bezahlt. Ich geh ja in diesem Land arbeiten, da kann ich auch allein zum Arzt fahren. Eine gute Sache zum Schluss: GEHT ALLE INS SANKT GEORG. Super Betreuung, nette Schwestern und toller Arzt.