Fachkrankenhaus für Dermatologie Schloß Friedensburg
Schloßstraße 25 · 07338 Leutenberg

Ausgewiesene dermatologische Schwerpunkte
Öffnungszeiten
Lage
Rezensionen zu Fachkrankenhaus für Dermatologie Schloß Friedensburg
Meine Tochter war nun für 4 Wochen in der Klinik . Man hat uns sehr geholfen . Nahrungsmittelallergien wurden erkannt. Leider gehen wir nicht mit " sauberer " Haut nach Hause , aber leider ist Neurodermitis ja auch eine Krankheit mit 1000 Gesichtern . Hier wird einem das nötige Know How vermittelt . Die speziell angefertigten Cremes helfen sehr gut . Dafür bin ich sehr dankbar . Frau Dr Herold( Chefärztin) hat ein unglaublich breites Fachwissen , dass sie gerne an ihre anvertrauten Patienten weitergibt . Positiv ist auch , dass man sich mit anderen Mamas austauschen kann , und die Zeit zusammen durchstehen kann . Einen Kritikpunkt wäre die Gemeinschaftsbäder. In einer Hautklinik fände ich es aus hygienischen Aspekten besser , wenn jedes Zimmer sein eigenes Bad hätte. Ein paar Zimmer waren bereits so umgebaut . Lieben Dank Schloss Friedensburg für Alles.
Hallo! Ich als Neurodermitis Patient, kann nur gutes über diese Klinik berichten. So bald ein extremer Schub kommt, lasse ich mich in diese Klinik einweisen. Ich habe das Glück, das mir geholfen werden kann. Mein Vater, zu DDR Zeiten, hatte Neurodermitis, bedeutend stärker als ich, bekam ausser einer Creme, keine Hilfe und musste mit den Spott der Leute, Leben. Unter anderen, der hat wo die Gerätze, oder Rotlauf. Mir wurde von Anfang an, gut geholfen und bin dankbar, das es die Klinik gibt. Was nützt ein komfortables Krankenhaus, wo tolle Unterkünfte sind und man die Therapien in die Tonne rauchen kann. Lg bis bald
Klinik liegt wunderschön umgeben von Wald und Natur, oben auf dem Berg in einer alten ehrwürdigen Burg. Kleine DZ, auch EZ gegen Aufpreis möglich. Das Personal, die Schwestern und Behandelnden sind alle sehr zugewandt, es wird sich Zeit genommen und die Patienten ernst. Hier wird noch geheilt, keine Symptombehandlung, sondern nach Ursachen gesucht, mit Ernährung und ganzheitlichem Ansatz. Ich bin sehr schwach nach jahrelangem erfolglosen Ärztemarathon dort angekommen und nach 5 Wochen gestärkt, mit neuen Erfahrungen und großartig behandelt nach Hause gefahren. Die Klinikärztin Frau Dr. Herold ist ein Segen für die Menschen. Ihr Wissen und ihre Empathie sind Gold wert. Mit wertvollen und guten Empfehlungen für meine eigene Weiterbehandlung und den Aufbau meines Gesundheitszustandes für zuhause kann ich nach drei Monaten sagen, dass ich gsr nicht wusste, wie schlecht es mir eigentlich ging und wie gut heute. Darmsanierung und -Aufbau sind ein großes Thema und das größte Übel für so vieles. Es scheint die einzige kassenärztliche Klinik zu sein, die darauf eingeht und das mit enormem Erfolg. Hier wird nicht nur behandelt, sondern geheilt.Ich bin jeden Tag dafür dankbar, dass ich dort sein konnte.
FANTASTISCH!!! Nach 30 Jahren Dermatologie-Rallye habe ich mich erstmals als Patient ganzheitlich betrachtet gefühlt. Auch wenn man hier erstmals festgestellt hat, dass ich eine äußerst seltene, vermutlich genetisch bedingte, Hauterkrankung habe (sogar die Schulmedizin kennt weder Ursache noch Heilung), hat man die ganz große Klaviatur der Diagnostik gespielt und mir damit sekundär eine immense Hilfe zur Selbsthilfe geleistet. Das Allerwichtigste in dieser Klinik ist EINLASSEN! Einlassen auf den ganzheitlichen Ansatz mit Ernährung, Ruhe, Salben und alternativen Behandlungsmethoden. An die 1-Stern-Nörgler: Wer sich nicht auf diese cortisonfreie Klinik einlassen kann, der hat auch noch keinen Leidensdruck an der eigenen Haut erfahren. Denn sonst würde man die wunderbaren Menschen, die tagtäglich, nach bestem Wissen und Gewissen, im Sinne der Patienten agieren, hier nicht so armselig und feige diskreditieren. JEDE konstruktive Kritik war während meines Besuchs gerne gehört. In einer Reihe mit den Reinigungskräften, den Hausmeistern, dem Küchenpersonal, den Verwaltungsangestellten, den Schwestern und den beiden "Krankenbrüdern", geht auch ein ganz großes DANKESCHÖN an die Chefärztin Frau Dr. Herold. Sie hat wöchentlich in einem zweieinhalbstündigen Vortrag so viel ganzheitlich medizinisches Wissen über uns interessierte Patienten GRATIS "ausgeschüttet", sodass ich in den Vorträgen mehr über mich, meinen Körper und meine Haut gelernt habe, als in den 30 Jahren Schulmedizin zuvor. DANKE! Obendrein geht auch noch ein großer Dank an Herrn Mann, der im Hintergrund die Chefin supportet, damit sie, neben der ganzen Administration, überhaupt noch die Zeit für uns Heilungssuchende findet. Ob die Chefärztinnen-Visite (auch als Kassenpatient), die wöchentlichen Vorträge voller Begeisterung und Fachwissen (Teilnahmequote Patienten: immer >50%), als auch für das ausführliche Abschlussgespräch. Ja ok, das Schloss ist bereits 700 Jahre alt und deshalb sind sowohl die Zimmer als auch die Laufwege mit vielen Treppen nicht vergleichbar mit einer sterilen Universitätsklinik voller "anonymer Arbeitssklaven". Der positive Nebeneffekt ist jedoch, dass man sich schon nach kurzer Zeit wie in einer kleinen Familie fühlen kann. Sowohl das Personal als auch die Mitpatienten bereiten größtenteils ein wohliges Klima. Spiele- & Gesprächsrunden, kleine Konzerte am Flügel und auch Tanz- & Gesangsabende werden von Patienten selbstständig organisiert und laden zur Teilnahme ein. Somit kann im Schloss definitiv auch die gesellschaftlich strapazierte Psyche in einen Heilungsprozess starten. Der Beweis dafür ist, dass einige Patienten bereits mehrfach in dieser Klinik Heilung gefunden haben. Immerhin solange, bis die Gesellschaft ihre gestresste Haut wieder nach Leutenberg getrieben hat. Daher schließe ich mit dem selben Zitat von Hippokrates, welchem sich Frau Dr. Herold jede Woche als roter Faden bedient, um ihre Vision einer ganzheitlich gesünderen/weniger kranken Gesellschaft zu teilen: "Bevor du beginnst Jemanden zu heilen, frage ihn, ob er dazu bereit ist, auf die Dinge zu verzichten, die ihn krank gemacht haben." Namasté, liebes Team vom Schloss Friedensburg in Leutenberg. Namasté. =||=
Erster Eindruck: oh nein. Es riecht komisch im Gang und auf den Zimmern. Den Geruch haben wir trotz ständigem Lüften nicht wegbekommen. Gemeinschaftstoiletten. Nicht so toll. Die Zimmer werden jeden Tag geputzt. Aber naja. Wegen der Hygiene ein Stern weniger. Da werden Handtücher zur Verfügung gestellt aber ich würde selber welche von zu Hause mitnehmen. Zur Therapie: es wird Blut abgenommen und eine Stuhlprobe abgegeben. Ansonsten versucht man sich durch diverse Salben. Eine Besserung konnte man auch erkennen. An dieser Stelle: noch mal ein Dankeschön an die Assistenzärztin Dr. Papatolia, die mit ihrer Freundlichkeit und ihrem Engagement überzeugt hat. Sie war stets bemüht unsere Probleme so gut es geht zu lösen. Und wenn sie nicht weiter wusste, wurde die Frage notiert und am nächsten Tag beantwortet. Auf jeden Fall eine Ärztin mit Potenzial. Für Patienten mit Kleinkind: auf jeden Fall eine Trage mitnehmen, aufgrund der ganzen Treppen. Ich kann mir vorstellen dass der Aufenthalt im Frühling/ Sommer etwas angenehmer ist. Der Boden ist dann nicht so matschig und man kann besser spazieren gehen. Bei Schnee und matsche war der Waldweg rutschig. Ergebnis: ich bin froh, dass wir die Klinik gefunden haben. Die Haut der Kinder wurde zu Hause schlimmer, aber nach 4 Wochen weiß man ja wie man sie behandeln kann und falls nicht: kann man die Klinik per Mail kontaktieren. Und da wird auch geholfen. Dass Neurodermitis eine chronische Krankheit ist, setzt ja Schübe voraus. Aber es gibt auf jeden Fall eine Alternative zur Kortisoncreme und das war uns sehr wichtig.