Universitätsklinikum Regensburg - Abteilung für Dermatologie
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Ausgewiesene dermatologische Schwerpunkte
Lage
Rezensionen zu Universitätsklinikum Regensburg - Abteilung für Dermatologie
Ich war Patientin auf der Station 53 der Dermatologie der Uniklinik Regensburg und möchte ein großes Lob aussprechen. Schon vom ersten Tag an habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Das gesamte Team – sowohl die Schwestern und Pfleger als auch die Ärztinnen und Ärzte – war durchgehend freundlich, hilfsbereit und stets bemüht, den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Besonders beeindruckt hat mich, wie viel Humor und Herzlichkeit trotz des stressigen Alltags spürbar waren. Man wird ernst genommen, findet jederzeit ein offenes Ohr und spürt, dass hier wirklich gute Absprachen und ein reibungsloser Informationsfluss stattfinden. Auch die medizinische Behandlung war ausgezeichnet. Alles in allem habe ich mich sehr gut betreut gefühlt und kann nur betonen, wie viel hier geleistet wird. Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team der Station 53 - und das möchte ich auch als Kassenpatientin ausdrücklich hervorheben.
Trotz vereinbartem Termin musste ich über 3,5 Stunden warten – für ein Gespräch, das am Ende keine fünf Minuten gedauert hat. Eine derart lange Wartezeit ist selbst in einer Klinik schwer nachvollziehbar, vor allem wenn man einen festen Termin hat. Im Gespräch selbst wurde mir dann lediglich mitgeteilt, dass laut telefonischer Einschätzung des Chefarztes aktuell kein Eingriff vorgenommen wird und ich mich stattdessen anderweitig fachärztlich untersuchen lassen solle. Eine persönliche Begutachtung oder ausführliche Beratung fand praktisch nicht statt. Ich hätte mir deutlich mehr Organisation, Wertschätzung der Patientenzeit und vor allem eine individuelle Untersuchung vor Ort gewünscht. So fühlte es sich leider weder gut betreut noch ernst genommen an.
Inkompetenz und Massenabfertigung. Gut,Wartezeiten sind nicht das Hauptkriterien. Aber das man einen bereits vorhandenen Befund nur oberflächlich durchliest und gleich mit dem vermutlich hausüblichen Schema F beginnt zeugt nicht von Kompetenz. Mit einem Laufzettel soll man EKG und Blutentnahme machen, aber nicht die im Befund erforderlichen Sonographie. Das wird delegiert an den Hausarzt, plus CT und MRT,dass eigentlich erst in einem möglichen Folgeschritt erforderlich sein könnte. Wohl wissend,das auch Radiologen außerhalb des Uniklinikum, wie auch Internisten kaum freie Kapazitäten haben .In meinem Fall, habe ich mir eine Sonographie machen lassen und es ist alles ok. Aber wenn der Krebs gestreut hätte, warum würde ich dann zum Hausarzt geschickt? Und dieser dann wiederum einen freien Termin irgendwo erbetteln muss, damit wäre wertvolle Zeit verloren. Mein Fazit: Massenabfertigung,Inkompetenz und somit verlorene Zeit
Telefonische Kontaktaufnahme mit Allergologie bzw. Dermatologie war äußerst unfreundlich. Schade denn dies ist nun mal der erste Kontakt. Die Laune war dann beim vereinbarten Termin auch nicht besser. Türen wurden zugeknallt und Freundlichkeit : Fehlanzeige!! Arzt und Aufnahmepersonal beim Termin jedoch sehr freundlich und nett. Wartezeit dauerte nicht lange.
Gerade habe ich meinen Termin in der Dermatologie abgesagt. Die Frau am Telefon war sehr nett, hat mir gute Besserung gewünscht. Das hat mir soooo gut getan,ein Glücksmoment des Tages DANKE
Zeit in 3 verschiedenen Wartebereichen totschlagen, ins Behandlungszimmer gerufen und sofort wieder rausgeworfen werden, weil man doch noch jemand anderen vor mir haben will, dann wieder reingerufen werden, zu einem Arzt, der tatsächlich ein Interesse daran zu haben scheint, das Problem zu beheben, wieder warten, dann innerhalb von ein paar Sekunden von einer unfreundlichen Oberärztin abserviert werden, die eine "Diagnose" stellt, die von vornherein ausgeschlossen ist, was man auch wissen könnte, hätte man mir eine Sekunde zugehört.
Leider habe ich sehr enttäuschende und beunruhigende Erfahrungen mit der Allergieambulanz dieser dermatologischen Klinik gemacht. Zwar gibt es einen Empfangsbereich für die Hautklinik, aber in der Allergieabteilung wird man in einen einzigen Behandlungsraum geschickt, in dem ständig Menschen ein- und ausgehen, ohne Rücksicht auf Privatsphäre oder eine ruhige Atmosphäre. Das sogenannte „Wartezimmer“ besteht aus einfachen Stühlen auf dem Flur, wo man während des Tests mit einer Uhr in der Hand sitzt – es gibt keine echte Überwachung, obwohl hier potenziell gefährliche Reaktionen auf Nahrungsmittelallergene getestet werden. Das Personal stellt sich nicht vor, und man bekommt den behandelnden Arzt oder Professor nie persönlich zu Gesicht. Die Kommunikation erfolgt über mehrere Zwischenstellen, und wichtige Informationen aus dem ersten Gespräch wurden offensichtlich nicht weitergegeben. Meine medizinische Vorgeschichte wurde dadurch nicht berücksichtigt – was die Beurteilung beeinflusst haben könnte. Während der Pricktestung bekam ich starke Müdigkeit und Kopfschmerzen und sollte 30–60 Minuten zur Beobachtung bleiben – aber niemand hat sich in dieser Zeit wirklich um mich gekümmert. Das war für mich sehr beunruhigend. Insgesamt wirkte das Personal desinteressiert an meiner Krankengeschichte, das gesamte Vorgehen war schlecht organisiert, es fehlte an Kommunikation und Empathie. Am Ende wurde mir mitgeteilt, dass es sich vermutlich nicht um eine Allergie handelt – trotz meiner klaren Symptome. Diese Klinik scheint nicht geeignet zu sein für komplexere Allergieformen, z. B. auf luftgetragene Lebensmittel oder systemische Reaktionen, bei denen die Erfahrung des Patienten mehr berücksichtigt werden sollte. Ich kann diese Klinik niemandem empfehlen, der mehr als nur einfache Allergien hat.
Leider ist telefonisch nie jemand erreichbar. Ich habe alles so gemacht wie auf der Ansage (Überweisung vom Hautarzt gefaxt) und warte trotzdem seit zwei Monaten auf den Rückruf zwecks Termin für meine Tochter (6 Monate alt 😕).