MVZ Dermatologisches Zentrum Bonn - Hautarzt am Friedensplatz
Friedenspl. 16 · 53111 Bonn

Ausgewiesene dermatologische Schwerpunkte
Öffnungszeiten
Lage
Rezensionen zu MVZ Dermatologisches Zentrum Bonn - Hautarzt am Friedensplatz
Ich würde am liebsten 0 Sterne vergeben. Es tut mir leid für die anderen behandelnden Ärzte der Praxis, aber meine persönliche Erfahrung mit Dr. Weckbecker war leider sehr enttäuschend. Ich hatte das Gefühl, dass meine Beschwerden nicht ernst genommen und eher heruntergespielt wurden. Bereits nach dem ersten Termin fühlte ich mich nicht ausreichend auf meine Anliegen eingegangen. Einen Lasertermin konnte ich aufgrund der Jahreszeit zwar nachvollziehbarerweise nicht erhalten. Weniger nachvollziehbar war für mich jedoch, dass mein bereits sechs Monate im Voraus vereinbartes Beratungsgespräch eine Woche vorher kommentarlos über Doctolib abgesagt wurde. Außerdem wurde mir eine Diagnose genannt, die nach Einschätzung mehrerer anderer Ärzte später ausgeschlossen wurde. Irrtümer können passieren, entscheidend ist für mich jedoch der Umgang mit Patienten. Ich empfand die Kommunikation als wenig empathisch und hatte insgesamt nicht das Gefühl, mit meinen Sorgen ernst genommen zu werden. Wer Wert auf eine respektvolle und empathische Behandlung legt, sollte diese Erfahrung aus meiner Sicht berücksichtigen.
Ich habe vor einem Monat einen Termin bei MVZ Dermatologie am Friedensplatz für heute vereinbart. Heute Morgen wurde der Termin dann einfach kurzfristig abgesagt ohne jede Begründung. Jetzt musste ich mir zusätzlich noch einen neuen Termin organisieren. Besonders ärgerlich ist, dass von Patienten immer eine rechtzeitige Absage verlangt wird, die Praxis selbst aber offenbar nicht nach denselben Maßstäben handelt.
Kurz: Ausgezeichnet ! Detailliert: Ich war Anfang Januar zur Kontrolle meiner Muttermale vor Ort bei Herrn Dr. med. Könemann. Ich hatte unbeabsichtigt die falsche Art von Termin gebucht, wurde dennoch sehr zügig dran genommen und sehr zufriedenstellend beraten. Zugleich habe ich ein Muttermal/Warze am Kopf nach über 30 Jahren endlich entfernen lassen. Keine Schmerzen, Zeitansatz - 10 Minuten. Einfach nur professionell!
Ich habe das Dermatologisches Zentrum erstmals im Februar 2025 aufgesucht. Am 27. März 2026 bin ich persönlich dorthin zurückgekehrt, um meine Unterlagen und Bilder von diesem Besuch anzufordern. Vier Sekretärinnen teilten mir nicht nur mit, dass sie mir meine Unterlagen nicht aushändigen könnten, sondern behaupteten ausdrücklich, dies sei rechtswidrig, da ich angeblich eine Verzichtserklärung unterzeichnet hätte, die es dem Zentrum erlaube, diese zu behalten. Die Aussage, dass der Zugriff auf meine eigenen medizinischen Daten rechtswidrig sei, war sowohl schockierend als auch äußerst beunruhigend. Ich erklärte, dass ich diese Unterlagen benötigte, um zu beurteilen, ob ich ein Muttermal aus schwerwiegenden gesundheitlichen Gründen entfernen lassen müsste. Trotzdem lehnten sie dies wiederholt ab und beharrten darauf, dass sie nichts tun könnten, um mir meine eigenen Daten zur Verfügung zu stellen. Erst nachdem ich selbst auf ihrer Website nachgesehen hatte, fand ich ein Formular, um meine Dateien anzufordern. Am 2. April 2026 riefen sie mich zurück und sagten, ich könne die Bilder erhalten, wenn ich einen USB-Stick mitbringe. Ich ging noch am selben Tag hin, doch dort teilte man mir mit, der zuständige Mitarbeiter sei bereits im Urlaub und werde erst am 13. April zurückkehren. Als ich am 13. April wiederkam, sagte man mir, ich solle stattdessen am 14. April wiederkommen. Ich erklärte mich bereit, am Vormittag zu kommen, doch man sagte mir, ich solle am Nachmittag kommen, was mir aufgrund meiner Arbeitszeiten nicht möglich war (sie schließen um 17 Uhr, und ich arbeite bis 18 Uhr). Am Morgen des 16. April kehrte ich schließlich zurück. Die erste Sekretärin sagte, sie wisse nichts von meiner Anfrage und könne meinen USB-Stick nicht finden. Erst nachdem eine andere Sekretärin eingeschritten war, wurde der USB-Stick gefunden. Nach drei Wochen voller Verzögerungen, Fehlinformationen und der falschen Behauptung, der Zugriff auf meine eigenen medizinischen Daten sei illegal, erhielt ich endlich meine Unterlagen und Bilder.
Leider waren unsere Erfahrungen in dieser Praxis heute nicht gut. Meine Tochter hatte morgens einen Termin bei Frau Anspach. Da viel Verkehr auf dem Weg war, schrieben wir eine Nachricht, dass wir unterwegs sind und möglicherweise wegen Stau 5 min zu spät kommen. Ich konnte meine Tochter dann aber sehr pünktlich vor der Praxis absetzen und sie ging vor zur Anmeldung, während ich parkte. Sie wurde zweimal in unterschiedliche Stockwerke geschickt und während der Anmeldung kam jemand dazwischen, so dass die Anmeldung eine Weile dauerte. Wir füllten den Aufnahmebogen aus, gaben ihn ab und wurden in die richtige Abteilung geschickt. Dort sagte man uns, dass erst geklärt werden müsse, ob meine Tochter noch behandelt werde könne, weil wir zu spät gekommen seien. Es sei eine Notiz in der Akte, dass wir im Stau gestanden hätten. Ich erklärte den Sachverhalt, dass wir die Nachricht lediglich vorsorglich geschrieben hätten, meine Tochter aber pünktlich an der Anmeldung war. Laut Akte sei sie 11 Minuten zu spät angemeldet worden - was sich leicht erklären lässt durch das mehrmalige Herumschicken im Haus und jeweilige Wartezeiten an der Anmeldung (an der jeweils mehrere Mitarbeiterinnen saßen, die aber offenbar mit anderem beschäftigt waren). Die Mitarbeiterinnen baten uns zu warten und kündigten an, Frau Anspach zu fragen, sobald sie frei sei. Nach 20 Minuten Wartezeit fragte ich nach, weil wir nur noch eine Stunde Zeit hatten, bis meine Tochter wegen einer Klausur in die Schule musste. Darauf sagte man uns, Frau Anspach würde versuchen, uns irgendwo dazwischen zu schieben. Es könne in 10 Minuten klappen, es könne aber auch sein, dass wir eine Stunde warteten und danach die Nachricht bekämen, dass es nicht mehr klappt. An dem Punkt haben wir aufgegeben. Ich bin ziemlich fassungslos, wie man einer 17jährigen mit einem akuten medizinischen Problem sagen kann, es sei "doch jetzt egal", ob sie zu spät zum Termin gekommen sei oder die Anmeldung nur lange gedauert hätte. Für meine Tochter war die Behandlung in der Praxis und der Vorwurf, sie seit zu spät gekommen, obwohl sie lediglich aus Höflichkeit Nachricht geben wollte für den Fall, dass sie ein paar Minuten zu spät kommen könnte, ein bleibendes Erlebnis.