Dr. med. Katja Schubert
Loschwitzer Str. 40 · 01309 Dresden

Ausgewiesene dermatologische Schwerpunkte
Öffnungszeiten
Lage
Rezensionen zu Dr. med. Katja Schubert
Ich bin seit nun über 10 Jahren bei Frau Dr. Schubert und kann mich mit meinen leider immer mal wiederkehrenden Hautproblemen schnell und problemlos an sie wenden. Bei Fragen hat sie immer ein offenes Ohr und nimmt sich Zeit. Es kam bereits vor das Tipps und Hilfestellungen zu länger andauernden Behandlungen ausgedruckt und mitgegeben wurden, was ich als sehr hilfreich empfinde. Auch auf menschlicher Ebene kann ich nur Gutes berichten. Freundlich, aufgeschlossen und emphatisch.
Tolle Praxis, sehr gute Behandlung und total zugewandte Ärztin. Man fühlt sich jederzeit gut aufgehoben und das seit Jahren in Behandlung. Danke an das ganze Team.
Frau Dr. Schubert ist sehr Zuverlässig, kompetent, freundlich und immer zuhörbereit. Die Schwestern sind auch sehr freundlich und hilfsbereit. Bin sehr zufrieden und empfehle Sie gerne weiter.
Ich habe es gestern und heute insgesamt über 50 mal versucht die Praxis, zu deren Öffnungszeiten, telefonisch zu erreichen. Leider ohne Erfolg und leider findet man auch keine Mailadresse für eine Anfrage.😒
War zum Hautcheck vor Ort. Ich war nach nicht mal 2 Minuten wieder aus dem Behandlungszimmer. Durfte mich einmal im Kreis drehen. Es wurde keine Lupe genutzt, nichts. Lediglich flüchtig drüber geschaut. Ein Glück gibt es eine freie Arztwahl. Mein erneuter Check bestätigte meine Vermutung. Der Stern gilt lediglich für die nette MFA.
Tante und Onkel waren dort in Behandlung. Super Bestellsystem. Nur 5 Minuten Wartezeit und freundliche r Empfang. Auch für die Frau Dr. gibt es die 5 Sterne. Nett, zielgerichtet und beste Kommunikation. Da gehen sie im nächsten Jahr gern wieder hin.
Ich kann diese negativen Bewertungen nicht verstehen, ich war am 08.12.2023 in der Akutsprechstunde bei Frau Dr. Schubert, es ist selbstverständlich, wenn man ohne Termin kommt, das man Wartezeit einplanen muss, auch nicht ungewöhnlich bis zu 2 Stunden. Schwestern, wie Frau Dr. Schubert, sehr freundlich, hilfsbereit, Lösung orientiert, selbst in unmöglichen Situationen einen geholfen. So eine liebevolle fürsorglich Hautärztin hab ich selten erlebt, leider nimmt sie keine Neu Patienten auf. Was auch bei so einer Herzlichkeit und Fürsorge für Ihre Patienten für mich kein wunder ist, das Frau Dr. Schubert ausgelastet ist. Ich verstehe manche Patienten nicht, die sich anmelden wollen und beleidigend werden, weil keiner mehr aufgenommen wird, weil sie einfach voll ist. (selbst vor Ort erlebt). Brauch ich mich über manche negative Bewertung hier nicht wundern. Ich würde jederzeit wieder zur Frau Dr. Schubert gehen im Notfall, bei ihr fühlt man sich verstanden und aufgehoben.
Warnung vor Dr. med. K.S. in Dresden Blasewitz – Fehldiagnose und fragwürdige Behandlung! Ich möchte meine äußerst negative Erfahrung mit der Praxis von Dr. med. K.S. in Dresden Blasewitz teilen, um andere Patienten dringend zu warnen! Vor etwa zwei Wochen suchte ich die Praxis aufgrund eines plötzlich auftretenden, stark juckenden Hautausschlags auf, der sich über meinen gesamten Körper ausgebreitet hatte. In der Hoffnung auf schnelle Hilfe begab ich mich zur Akutsprechstunde. Doch schon der erste Eindruck war katastrophal: Nachdem ich geklopft hatte, wurde ich von der völlig überforderten Sprechstundenhilfe angewiesen, im Treppenhaus zu warten. Das tat ich auch – und wartete. Mittlerweile standen immer mehr Menschen im Treppenhaus, und es wurde zunehmend chaotischer. Erst eine andere Patientin, die sich nur einen Termin holen wollte, machte uns darauf aufmerksam, dass wir eigentlich längst hätten eintreten können. Offensichtlich gibt es in dieser Praxis keinerlei System, Organisation oder Respekt gegenüber den Patienten. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde ich dann doch ins Wartezimmer gelassen, wo ich weitere 30 Minuten verbrachte. Als ich schließlich ins Behandlungszimmer gerufen wurde, kam Dr. S. schnell herein. Doch anstatt sich wirklich Zeit für eine gründliche Untersuchung zu nehmen, wurde ich mit einem kurzen Blick aus rund 50 cm Entfernung abgespeist – ohne Dermatoskop, ohne Lupe, ohne jegliche diagnostische Sorgfalt! Was dann folgte, war an Dreistigkeit kaum zu überbieten: Ohne jede ernsthafte Untersuchung stellte Dr. S. die pauschale Diagnose „Krätze“. Ich war schockiert, da ich mir absolut sicher war, keine Krätze zu haben. Mehrmals fragte ich nach, ob sie sich sicher sei – und jedes Mal bekam ich die gleiche Antwort: „Ja, aktuell haben das viele.“ Offensichtlich wurde hier einfach eine Fehldiagnose nach Schema F gestellt! Will sie die Statistik für Krätze-Fälle künstlich hochtreiben? Anders kann ich mir dieses unverantwortliche Verhalten nicht erklären! Ohne Beweise verschrieb sie mir dann sechs hochdosierte Tabletten, die ich sofort einnehmen sollte, sowie eine extrem teure Creme zur äußerlichen Anwendung. Nach 14 Tagen sollte ich dann erneut sechs Tabletten nehmen. Glücklicherweise war ich skeptisch und suchte am Abend noch die dermatologische Abteilung eines Krankenhauses auf. Dort wurde ich endlich richtig untersucht – mit einem Dermatoskop, wie es sich gehört – und siehe da: KEINE KRÄTZE! Die Ärztin im Krankenhaus konnte zwar nicht sofort sagen, um welche Hauterkrankung es sich handelte, aber eines stand fest: Die Diagnose von Dr. S. war komplett falsch. Ich ließ mir zusätzlich eine Meinung aus der Apotheke geben, und auch dort wurde mir bestätigt, dass mein Hautbild nichts mit Krätze zu tun hatte. Doch damit nicht genug – ich suchte noch einen weiteren Hautarzt auf, um eine dritte Meinung einzuholen. Auch dieser Facharzt untersuchte mich gründlich und bestätigte mir erneut, dass es sich definitiv nicht um Krätze handelt! Damit war für mich endgültig klar, dass Dr. S. eine gravierende Fehldiagnose gestellt hatte, die mich unnötigerweise teuren Medikamenten und möglichen Nebenwirkungen ausgesetzt hätte. Da mein Ausschlag weiterhin bestand, wollte ich Dr. S. noch eine letzte Chance geben und ging erneut persönlich in die Praxis, um ihr die Diagnose aus dem Krankenhaus mitzuteilen. Doch statt sich ihre Fehleinschätzung einzugestehen oder mich wenigstens ernst zu nehmen, ließ sie mir durch ihre überforderte Arzthelferin ausrichten, dass sie mich nicht mehr behandeln würde! Erst auf erneutes Drängen ließ die Helferin sich dazu herab, nachzufragen – doch die Antwort der Ärztin war eine absolute Frechheit: Sie wollte erst die Diagnose des Krankenhauses abwarten und mich dann anrufen. Soll das ein Witz sein?! Für mich ist klar: Diese Ärztin ist komplett unfähig und offenbar nicht an einer ernsthaften, gewissenhaften Behandlung ihrer Patienten interessiert. Statt einer sorgfältigen Diagnose werden hier einfach voreilige Entscheidungen getroffen – auf Kosten der Patienten!