Städtisches Klinikum Dresden, Standort Friedrichstadt - Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik)
Friedrichstraße 41 · 01067 Dresden

Ausgewiesene dermatologische Schwerpunkte
Lage
Rezensionen zu Städtisches Klinikum Dresden, Standort Friedrichstadt - Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik)
Ich wurde letzte Woche dermatologisch stationär aufgenommen und bedanke mich noch einmal für die sehr kompetente Behandlung. Die behandelnden Ärztinnen sowie das weitere Klinikpersonal waren einfühlsam und sehr nett. Auch hat mir das Essen geschmeckt, was ja heutzutage nicht so selbstverständlich ist. Diese Klinik empfehle ich guten Gewissens weiter.
Hatte an einem Samstagabend einen dermatologischen Notfall. Mir wurde schnell und kompetent geholfen. Danke nochmal.
Das ganze hat nicht mal 1 Stern verdient. Absolut unterirdisch wie man hier für dumm erklärt wird. So ein dreistes, unverschämtes und absolut bösartiges Personal habe ich lange nicht mehr gesehen. Ich wurde vom Oberarzt im Schwesternzimmer befragt, aber von der Schwester untersucht (?!) - während die Tür offen stand, die Schwestern sich pausenlos über privaten Kram unterhalten haben und andere Patienten im Raum saßen. Ich hab mich so unwohl gefühlt! Und die waren überhaupt nicht bei der Sache. Keiner redet mit einem, was da gerade mit einem gemacht wird, ständig wird man nur angegangen. Echt fürchterlich!
Mir wurde u.a. mein Entlassungsbrief "übergeben", als ich komplett nackt in einem Behandlungszimmer stand - Mit der Oberärztin Hansel kamen mehrere Ärzte rein, die Tür wurde einfach offen gelassen - und in diesem Zustand das Entlassungsgespräch durchgeführt. Anziehen konnte ich mich nicht, weil ich gerade frisch eingecremt wurde. Generell wurden immer 2 Patienten gleichzeitig zum Eincremen gerufen, mit der Tür weit offen. Als ich mich weigerte und darum bat, dass ich alleine im Behandlungszimmer sein möchte, wurde ich ausgelacht. Das Personal war schrecklich unfreundlich, es wurden die selben sinnlose Behandlungen, die ambulant bereits erfolglos waren, immer wieder wiederholt. Herr Wollina ist weder innovativ noch in der Lage seine Behandlung zu ändern, wenn sein Schema f bei einem Patienten nicht anschlägt. So einen schlechten Chefarzt hatte ich noch nie. Zudem ist das Personal stark unterbesetzt. An dem Tag meiner Ankunft lag ich von 9- 18 Uhr alleine in meinem Zimmer, Essen bekam ich nicht und da kein Personal anwesend war, verließ ich irgendwann einfach auf eigene Faust die Klinik um mir in einem Supermarkt Essen zu holen. Ich werde dort nie wieder einen Fuß reinsetzten.
Bin den 4. Tag im KH. Niemand vom Küchenpersonal hat mich gefragt was ich gern zu den Mahlzeiten essen möchte. Der Küche fehlt es an Management! Die Schwestern auf der Station 5 versuchen das beste. Aber wenn die Küche von Donnerstag bist Sonntag Eintöpfe liefert die niemandem schmecken ist nicht mehr möglich. Krankenhausessen sollte auch Vitamine enthalten. Leider ist auch davon nichts vorhanden. Wohlbemerkt ich habe Vollkost und bin Privatpatient. Es ist zum 🤑 Die Stationsschwestern geben sich viel Mühe. Auch die Ärzte besonders In der Angiologie und Gefäßchirurgie schätze ich als sehr kompetent ein.
Ich wurde von meiner Hautärztin mit Einweisung in diese Klinik geschickt. Meine anderthalb jährige Tochter könne ich selbstverständlich mitnehmen (laut Hautärztin) Um pünktlich 8 Uhr (wie angefordert) an der Anmeldung zu sein, weckte ich meine Kleine viel zu früh. Schon an der Schranke wurde ich gefragt was ich hier mit Auto wolle und wann es abgeholt wird. Etwas verzweifelt sagte ich, ich sei allein mit meiner kleinen Tochter und unserem gesamten Gepäck. Daraufhin wurde mir zum zügigen Entladen des Autos Zufahrt gewährt. Nach viel (viel!) Rennerei und Papierkram fanden wir uns zur Anmeldung auf der Station der Hautklinik ein. Bis auf wenige Ausnahmen standen viele Zimmer offen. Auch das Schwesternzimmer. Als meine Tochter (lieb und leise, lediglich gelangweilt und bewegungsfreudig) vorsichtig ihren Kinderwagen ins Schwesternzimmer schob wurden wir sofort auf unfreundlichst Art und Weise von der Kaffee trinkenden Schwester angepampt, das Kind habe dort nichts verloren und das Krankenhausmobiliar habe unversehrt zu bleiben. (Sie hatte den Schrank kaum berührt) Über eine Stunde später versuchte ich mein hungriges, übermüdetes Kind das in sämtliche offenen Räume lief in den Kinderwagen zu setzen und erntete dafür einen kurzen Trotz Anfall. Während ich versuchte das aufgebrachte Kind zu beruhigen und hinzusetzen blafften mich direkt zwei Schwestern an ich solle gefällst mit Kind und Wagen woanders hin gehen, es seien frisch operierte Patienten in den Räumen. Auf meine Frage ob das deren Ernst sei (ich hatte ja sofort reagiert und versuchte offensichtlich gerade mein Kind dort weg zu bringen) wurde mir angedroht man könne mich ja auch in ein geschlossenen Zimmer bringen. Ich brach weinend zusammen und war absolut fassungslos. Meinen stationären Aufenthalt habe ich trotz dringender Notwendigkeit nicht angetreten. Es wurde sich auch nicht entschuldigt. So bitterböse, unprofessionelle und unverschämte Krankenhaus Angestellte sind mir noch nie untergekommen.
Ich brauchte kurzfristig eine OP, da an meiner Oberlippe ein gutartiger Tumor schnell gewachsen ist. Termin in Medak wäre Ende August gewesen. Gott sei Dank habe ich in Friedrichstadt im April einen Termin in der Tagesklinik bekommen. Ärztinnen und Schwestern waren außerordentlich freundlich und kompetent. Ich war rundum zufrieden. Vielen Dank.
Die Krankenschwestern reden mit einem extremst herablassend. Finde ich total schade, weil man ja eigentlich Hilfe benötigt und mit Fragen ggf. Unsicherheiten auf sie zukommt. Wird es eigentlich während der Ausbildung nicht beigebracht nett, geduldig und verständnisvoll zu sein? Ich habe Sozial Arbeit studiert und gefühlt haben wir viel mehr Ausbildung was das angeht bekommen als Menschen, die kranke betreuen. Sehr schade.