Dermatologie Ottobrunn
Ottostraße 47 · 85521 Ottobrunn

Ausgewiesene dermatologische Schwerpunkte
Öffnungszeiten
Lage
Rezensionen zu Dermatologie Ottobrunn
Interessant. Nachdem man nun seit längerem keine Probleme hatte, gesund war, und 2018 das letzte Mal Patient war, darf man nun nicht mehr kommen. Man zählt plötzlich als Neu-Patient und es herrscht Aufnahmestopp. Geht's noch? Ich empfinde das als unverschämt.
Ich bin in dieser Praxis seit rund 17 Jahren „Patient“ (wenn ein Problem vorlag bzw. um ein Rezept zu erhalten). Nun habe ich allerdings seit Jahren keinen Bedarf untersucht, oder wie auch immer geartet, behandelt zu werden. Ich hole daher lediglich in regelmäßigen Abständen, ein Privatrezept ab. Nun wurde mir bei meinem letzten Besuch von Frau DOKTOR mitgeteilt, dass mir kein Rezept mehr ausgestellt wird, sofern ich kein Hautkrebs-Screening durchführen lassen würde. Auf meine Frage, was das eine mit dem anderen zu tun habe, erhielt ich die Aussage „so ist das eben, damit ich Bescheid weiß und ich solle mir das halt überlegen“. Das ist Erpressung. Zudem ist diese Art und Weise absolut herablassend und arrogant.
Die Praxis ist jetzt unter neuer ärztlicher Leitung, die Räume schön modern renoviert. Am Empfang die Damen freundlich, die Ärztin hat sich Zeit genommen und mir alles erklärt. Als Dermatologie kann ich es empfehlen - ehrlich gesagt, kann ich die schlechten Bewertungen hier nicht nachvollziehen. Aber jeder macht halt seine eigenen Erfahrungen.
Ich kann derweilen den Unmut Vieler zu dieser Praxis nachvollziehen. Da steh ich am Do 19.03.26 um 14:15 vor verschlossener Türe trotz angebl. Sprechstunde am Do 14-16 Uhr. Und an der Türe ist der Do-Hinweis überklebt. Was soll das?
Schnelle Terminvergabe und gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Sehr freundliche, professionelle und einfühlsame Ärztin, die sich Zeit für einen nimmt. Fühle mich hier sehr gut aufgehoben. Vielen Dank!
Ich hatte heute in der Praxis angerufen da ich ein akutes, schmerzhaftes Hautproblem habe, nach dem ich meinen Namen, und mein Geburtsdatum genannt habe, wurde mir mitgeteilt, dass ich Neupatient wäre, und keine neuen Patienten aufgenommen würden (außer Privatpatienten), und das, obwohl ich dort seit Jahrzehnten Patient (Dr. Langhenke) war. Mir wurde gesagt ich hätte halt öfters kommen sollen, mein Einwand das ich nur zum Arzt/Ärztin gehe, wenn mir was fehlt war offensichtlich nicht von Belang. Das grenzt für mich an unterlassene Hilfeleistung, und die 2 Damen die diese Praxis jetzt führen sollten sich nicht Ärztinnen schimpfen dürfen, da geht es um mehr als ums Geld verdienen! Mag sein, dass man da als Privatpatient eine gute Behandlung bekommt, ich zahle aber auch seit über 40 Jahren jeden Monat meine Beiträge, und komme mir jetzt vor wie ein lästiger Bittsteller, traurig.
Ich war seit 27 Jahren Patientin in dieser Praxis, kam nur bei Bedarf, wie es bei einem Hautarzt üblich ist – also definitiv kein „Neupatient“. Nun wurde die Leitung von zwei neuen Ärztinnen (Dr. med. Sabrina Brandl und Dr. med. Karin Tust) übernommen. Als ich mit einer Auffälligkeit zur Sprechstunde kam, wurde ich direkt beim Betreten gefragt, wie ich versichert sei. Auf meine Antwort „gesetzlich“ wurde mir mitgeteilt, dass es aktuell einen Aufnahmestopp für Neupatienten gäbe. Ich wies darauf hin, dass ich eben kein Neupatient bin. Daraufhin wurde geprüft, wann mein letzter Besuch war – da dieser nicht in 2024 war, wurde ich kurzerhand trotzdem als „neu“ eingestuft und abgewiesen. Gerade bei jungen Menschen ist eine jährliche Hautuntersuchung noch nicht üblich – und genau das wird nun gegen einen verwendet. Bei meiner Rückfrage, ob dies anders wäre, wenn ich privatversichert wäre, erhielt ich ein klares „Ja, dann wäre es kein Problem, denn das wird anders abgerechnet.“ Allein diese Aussage spricht Bände. Ob ein langjähriger Patient, der ein paar Jahre nicht da war, als „neu“ gelten kann, ist dehnbar – und sollte im Sinne der ärztlichen Verantwortung und Patientenbindung nicht willkürlich gehandhabt werden. Die Entscheidung, gesetzlich Versicherte, die nicht jährlich erscheinen, auszusortieren, ist eine rein wirtschaftlich motivierte Praxispolitik. Ob dies mit der ärztlichen Berufsordnung vereinbar ist – insbesondere mit der Pflicht zur Gleichbehandlung und zum Schutz der Patientenversorgung – ist nicht nur kundenunfreundlich, sondern höchst fraglich. Selbstverständlich werden wir diesen Vorfall der zuständigen Ärztekammer melden. Es ist sehr enttäuschend, wie hier mit Menschen umgegangen wird, die seit Jahrzehnten Patienten dieser Praxis waren. Kein Verständnis, kein Respekt, keine Patientenbindung.
Vor der Übernahme war es eine sehe gute Praxis. Das ist sie leider nichtmehr. Die beiden Ärztinnen haben die Praxis von Dr. Hubert Langehenke übernommen. Seither ist die Praxis nicht mehr empfehlenswert. Das Verhalten gegenüber den Patienten einfach unterirdisch; unhöflich, unfreundlich und anmaßend. Wir fühlen uns hier in keiner Weise mehr gut behandelt, weder medizinisch noch menschlich. Abgesehen davon, dass nachmittags die Praxis geschlossen ist, was für berufstätige Menschen nicht passt. Unsere Erfahrungen sind durchweg schlecht.