Hautarzt-Verzeichnis Deutschland

Hautarztpraxis Dr. Schmolke und Partner

Reventlowstraße 45 · 22605 Hamburg

★ 4.2 / 5 aus 51 Bewertungen

Hautarztpraxis Dr. Schmolke und Partner

Ausgewiesene dermatologische Schwerpunkte

DermatologieAllergologieDermatochirurgie / HautoperationenHautkrebs / DermatoonkologieHautkrebsvorsorge / ScreeningVenerologie / Geschlechtskrankheiten

Öffnungszeiten

Dienstag08:30–11:00, 14:30–18:00
Donnerstag08:30–11:00, 14:30–18:00
Freitag08:30–12:00
Mittwoch08:30–12:00
Montag08:30–11:00, 14:30–18:00
SamstagGeschlossen
SonntagGeschlossen

Lage

Rezensionen zu Hautarztpraxis Dr. Schmolke und Partner

4,2★★★★☆51 Bewertungen bei Google
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Edward Löhrig
★★★★★ 5,0

Sehr freundlich, sehr effizient und hat sogar eine Notfallsprechstunde für akkutbeschwerden. Wenn ich diese Praxis vorher gekannt hätte, hätte ich nicht erst 2 Monate auf meinen üblichen Hautarzt warten müssen und wahrscheinlich eine sepsis verhindern können. Danke ihnen und ihrem Team

Miri Ku
★★★★★ 5,0

War heute in der Notfallsprechstunde bei Dr. Schmolke, und hab mich sehr freundlich und kompetent behandelt gefühlt. Meine Probleme wurden direkt gut behandelt oder nach guter Einordnung weiterverwiesen.

Patrici
★☆☆☆☆ 1,0

Es ist ein Unding, wie in dieser Praxis mit mir umgegangen wurde: Von fehlender fachlicher Expertise (die Frau Doktor musste ihre Datenbank/Google nach Details durchsuchen, nach denen ich sie zu einem von ihr vorgeschlagenen Arzneimittel fragte, und machte auch falsche Angaben zu dem Arzneimittel, welches ich schlussendlich verschrieben bekam, da es bei mir schon bekannt war und ich es gut vertragen habe) ganz zu schweigen, ist das ganze Praxiskonzept offensichtlich auf reine Wirtschaftlichkeit und Geldmacherei ausgelegt: Zunächst bei der Vereinbarung eines Folgetermins, für den mir ein Zeitraum von sechs bis sieben Wochen genannt wurde. Ab Ende Januar mathematisch korrekt gerechnet wäre das dann Mitte bis Ende März, aber definitiv nicht April, der Monat, in dem wohlgemerkt das neue Quartal beginnt und Kassenpatientinnen und -patienten neu abgerechnet werden können! Auf April bestand nämlich die Frau Doktor vehement nach einer kurzen Flüsterei mit ihrer Sprechstundenhilfe. Da wäre es dann empfehlenswert, wenn man dazu befähigt wäre, ein paar Mathekenntnisse in der Sprechstunde an den Tag zu legen und so „Verwunderungen“ auf Patientinnenseite vorzubeugen. Aber es wurde wohlmeinend beteuert, dass ich mir jederzeit ein neues Rezept für das verschriebene Arzneimittel holen könnte (was gleich relevant werden wird). Dann kam bei mir die besagte Woche, in der ich mich um ein neues Rezept kümmerte und telefonisch darum bat. Das Arzneimittel umfasst 30 g, muss zweimal täglich à 0,5 g angewandt werden (Achtung, jetzt wird‘s wieder mathematisch!), d. h. würde für 30 Tage reichen (Wenn man die Packungsbeilage lesen könnte und würde, wäre das hier abermals von Vorteil!). Eine Woche vor dem mathematischen Ende rief ich also an (der Termin war zu dem Zeitpunkt drei Wochen her). Zunächst wohlwollend die Sprechstundenhilfe, welche mir das Rezept zusicherte. Wenige Minuten später ein empörter Anruf der Frau Doktor: Ich hätte das Rezept erst vor eineinhalb Wochen erhalten (und schon wieder ein mathematisches „Setzen, 6!“), und sie könne mir kein neues ausstellen. Ich rief argumentativ ausgestattet mit der o.g. logischen Rechnung zurück, bekam aber natürlich nur ein pampiges „Ich kann Ihnen nur weitergeben, was die Frau Doktor mir gesagt hat!“ und „Sie müssen das Arzneimittel dünn auftragen!“ entgegengeworfen, der genannte Inhalt der Packungsbeilage wurde selbstverständlich wegignoriert. Dann kam noch ein „Wenn das Mittel bei Ihnen schon bekannt gewesen wäre, wäre das ja gar kein Problem!“ hinterher. Ähähm, das Mittel war schon bei mir bekannt …? Und plötzlich ein neuer Terminvorschlag für März — aha, das ist also doch möglich, wenn man damit einem Rezept und weiteren Gebühren für die Praxis aus dem Weg gehen kann! Zu dem Zeitpunkt wäre das Mittel aber schon etwa eine Woche ausgegangen, worin ich selbstverständlich keinen Sinn sah, da es dann natürlich (bei einer Anwendung von so oder so mehreren Monaten) das Ergebnis verfälscht. Dann solle ich doch in die Notfallsprechstunde kommen. Ja, bestimmt, um mir dann sagen lassen zu müssen, dass ich das Mittel falsch dosiert hätte und sie mir keine weitere VO ausstellen könne. Das ist einfach inakzeptabel. Und das Tragischste ist, Patientinnen und Patienten wirklich einfach im Regen stehen zu lassen. Geht woanders hin, da werdet ihr sicher besser — im wahrsten Sinne des Wortes — behandelt.

lars j.
★★★★★ 5,0

Telefonisch nicht erreichbar. Also ab in die Notfallsprechstunde ab 07:30h. Wer erst um 07:36h da ist, kassiert sofort einen Rüffel von der Sprechstundenhilfe. Aber egal, ich war wegen schwerer Neurodermitis dort. Dr Schmolke untersuchte mich kurz und verschrieb mir eine Salbe, die mir tatsächlich extrem gut half. So gute Hilfe hatte ich in über 40 Jahren mit neurodermitis noch nicht. Deshalb Daumen hoch und klare Empfehlung!

Klaus Lehmann-Graeve
★★★★★ 5,0

Keine extrem lange Watezeiten bei Terminen. Sehr freundliches Praxisklima.

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