Herr Dr. med. Matthias Hoffmann
Ärztehaus Centrovital, Annenstraße 151 · 58453 Witten

Ausgewiesene dermatologische Schwerpunkte
Öffnungszeiten
Lage
Rezensionen zu Herr Dr. med. Matthias Hoffmann
Ich habe zuerst den OnlineDoctor wahrgenommen und bekam nicht nur innerhalb von 1,5 Std eine Antwort (und das am frühen Abend quasi nach Praxisschluss!!!!), sondern auch direkt die richtige Diagnose. Am nächsten Morgen durfte ich dann vorbeikommen und kam innerhalb von 10 min dran. Dr Hoffmann ist sehr freundlich, informiert über alles, hat direkt einen Plan und hat sich auch genug Zeit für das Thema genommen. Ich kann ihn nur empfehlen. Auch die Kolleginnen innerhalb der Praxis waren freundlich und hilfsbereit.
Ich bin immernoch völlig sprachlos was für eine Abfertigung hier stattfindet... Am liebsten 0 Sterne. Ein Arzt der nicht zuhört, einem kontinuierlich ins Wort fällt und nach nicht mal einer Minute wieder verschwunden ist und dann auch noch eine komplett falsche Behandlung anordnet... Das kommt davon wenn man seinen Patienten nicht zuhört... Absolute Zeitverschwendung und eine Vollkatastophe. Nie wieder! Die negativen Bewertungen sollte man definitiv ernst nehmen. Hätte ich mir lieber vorher durchlesen sollen, hätte mir viel Aufregung und Zeit erspart. Ich kann jedem nur raten einen ganz, ganz großen Bogen um diese Praxis mit diesem möchtegern Arzt zu machen.
Ich kann diesen Arzt überhaupt nicht empfehlen. Habs jetzt mehrere Male versucht, weil ich dachte, das jeder mal einen schlechten Tag hat, aber es ist nun das dritte Mal, dass ich aus der Praxis gehe und vor Frustration schreien könnte, weil einem nicht zugehört wird. Selbst wenn man dem Arzt sagt, dass es einem zu schnell geht oder dass man Fragen zur Behandlungen hat, wird darüber hinweggeredet und nicht darauf eingegangen. Es ist ein Unding, besonders, weil man nicht zum Spaß hingeht, sondern ein Problem hat. Nach fünf Monaten mit dem Hauptproblem ohne merklich Besserung nach den Behandlungen ist nun einfach die Luft raus... Mich seht ihr auf jeden Fall nie wieder...
Ich litt schon länger an einer hartnäckigen Schuppenflechte, die im Verlauf leider immer mehr Beschwerden verursachte und sich nicht nur auf die Haut beschränkte. Nach fast zwei Jahren mit verschiedenen Ärzten, unzähligen Cremes, Lichttherapie, Ernährungsumstellung sowie zahlreichen Untersuchungen ohne nachhaltige Besserung wurde mir diese Praxis empfohlen. Hier wurde ich sehr kompetent und freundlich beraten und erstmals über eine Biologikatherapie aufgeklärt. Schon nach der ersten Behandlung haben sich meine Hautbeschwerden, aber auch weitere Symptome wie Gelenk-, Sehnen- und Magen-Darm-Beschwerden deutlich gebessert. Meine Lebensqualität hat sich dadurch wirklich enorm verbessert. Es klingt wahrscheinlich übertrieben, aber nach einer fast zweijährigen Odyssee, in der alles immer nur schlimmer statt besser wurde und niemand eine Lösung gefunden hatte, ist diese Therapie für mich tatsächlich lebensverändernd. Ich kann jedem, der trotz der üblichen Therapien weiterhin unter einer Schuppenflechte leidet, nur empfehlen, sich frühzeitig in einer entsprechend spezialisierten Praxis beraten zu lassen. Es gibt heute moderne Behandlungsmöglichkeiten – man muss leider manchmal erst den richtigen Ansprechpartner finden.
Ich empfehle diese Praxis ausdrücklich nicht und warne sogar davor. Ich empfinde sowohl seine Mitarbeiterinnen als auch Herrn Dr. Hoffmann selbst als äußerst unfreundlich und unprofessionell. Laborwerte werden fachlich nicht korrekt interpretiert, und sachliche sowie freundliche Klärungsversuche abgeschmettert. Fehler können passieren, ein solches Verhalten jedoch nicht. Meinen ersten Termin bei ihm hatte ich wegen diverser Unverträglichkeiten mit einer Akutüberweisung am 23.12.2025. Es wurde Blut abgenommen, die Laborwerte sollte ich über das entsprechende Online-Formular erfragen. Das tat ich am 10.01.2026 und bat gleichzeitig um einen Gesprächstermin. Am 22.01. erkundigte ich mich erneut und erhielt am nächsten Mittag eine Mail mit der Aussage, dass Herr Dr. H. gerne noch andere Laborwerte abnehmen würde. Auf meine erneute Anfrage nach den bereits erhobenen Laborwerten wurde nicht reagiert. Es wurde ein neuer Termin für den 28.01. zur Blutabnahme vereinbart. Als ich zu dem Termin erschien, wusste niemand, welche Werte erhoben werden sollten. Herr Dr. H. befand sich nicht in der Praxis. Die Mitarbeiterinnen unterhielten sich darüber, dass da etwas falsch angekreuzt worden sei und entschieden, das vorhandene Serum noch einmal auf andere Allergene zu testen und kein Blut abzunehmen. Wir vereinbarten einen Termin für den 05.02. und ich erhielt noch die Laborwerte, vom 23.12. und vom 22.01. (am Tag meiner Anfrage nachgetestet oder lediglich so eingepflegt?). In den Befunden vom 22.01. war ein sehr deutlich erhöhter ECP-Wert zu erkennen. Am 05.02. erklärte mir Herr Dr. H., dass der ECP-Wert nun deutlich gesunken sei. Er sagte: „Du hast nichts. Dann muss doch mal eine Gastroskopie gemacht werden.“ Ich versuchte zu erklären, dass diese bereits erfolgt war und wollte ihm den Befund zeigen, was er jedoch nicht zur Kenntnis nahm. Stattdessen sagte er: „Ich gebe dir jetzt eine Einweisung ins Krankenhaus.“ (Wir kennen uns nicht persönlich, er duzt einfach so.) Erst später fiel mir auf, dass es gar keinen neuen ECP-Wert geben konnte, weil mir nur einmal – am 23.12.2025 – Blut abgenommen worden war. Ich schrieb also eine kurze Nachricht und bat um Klärung. Am nächsten Morgen erhielt ich eine Mail mit dem Hinweis, dass ich am 23.12 in der Praxis gewesen sei und dort eine Blutabnahme durchgeführt worden sei. Dabei sei auch ein Allergietest im Blut bestimmt worden, die Werte seien im Anhang. Ich antwortete, dass das korrekt sei, meine Frage sich aber darauf beziehe, dass Herr Dr. Hoffmann seine Einschätzung u. a. mit der Senkung des EPC-Wertes im Befund vom 02.02.2026 begründet hätte. An diesem Tag sei mir jedoch gar kein Blut abgenommen, sondern das Serum vom 23.12. erneut getestet worden. Der ECP-Wert vom 02.02. könne also nicht aussagekräftig sein. Ich bin dann noch kurz in der Praxis vorbeigefahren, um die Angelegenheit persönlich zu klären. Ich erklärte der Dame an der Rezeption mehrfach freundlich, worum es ging und sie reagierte mit Augenrollen und vielsagenden Blicken zu ihrer Kollegin. Ich bat um ein kurzes Gespräch mit dem Arzt und wurde schließlich aufgefordert, im Wartezimmer Platz zu nehmen. Eine Mitarbeiterin erklärte mir dann, dass der Wert korrekt sei und dass es sich – laut Arzt – um „immunologische Schwankungen“ handele. Ich erklärte ruhig, dass bei nur einer Blutabnahme keine biologischen Schwankungen im Sinne eines Verlaufs beurteilt werden könnten. Meine Bitte, das kurz mit Herrn Dr. H. klären zu können, wurde abgelehnt. Ich könne mir aber beim Hausarzt eine neue Akutüberweisung holen und einen Termin vereinbaren. @Herr Dr. Hoffmann: Es ist überflüssig, erneut von anonym im Internet „hetzenden“ Patienten zu schreiben, oder zu erwähnen, dass man solche Anliegen besser persönlich klären könne – genau das habe ich mehrfach versucht. Ebenfalls überflüssig ist der Hinweis, mir sei ja schließlich eine Einweisung ins Krankenhaus mitgegeben worden, da Ihre Einschätzung auf einer medizinisch nicht zutreffenden Annahme beruhte. Hinweise darauf, ich könne mir auch eine andere Praxis suchen, sind ebenfalls entbehrlich.